Ärztinnen und Ärzte. Arzt übergibt den Transportschein an den Patienten, Line-Art auf türkisem Hintergrund.
Arzt übergibt den Transportschein an den Patienten, Line-Art auf türkisem Hintergrund.

Funktionen

Krankentransport für Patienten buchen. Der Zugang für Ärztinnen und Ärzte

In vielen Ordinationen gehört die Bestellung von Krankentransporten zu den ungeliebten Nebenaufgaben. Die Ärztin stellt die Transportanweisung aus, die Assistentin ruft beim Transportdienst an, buchstabiert Namen und Adresse, faxt den Transportschein und hofft, dass alles richtig angekommen ist. Wenn der Patient später anruft und fragt, wann er abgeholt wird, weiß in der Ordination niemand eine Antwort.

Mit dem Arztzugang der pts.maker buchen Ärztinnen und Ärzte und ihr Team Transporte für ihre Patientinnen und Patienten direkt online. Der Transportschein wird gleich mit hochgeladen, und die Ordination sieht jederzeit, ob der Patient abgeholt und am Ziel abgeliefert wurde. Der Zugang läuft im Browser, ohne Installation, auf jedem Computer in der Ordination.

Buchungen für Patienten durchführen

Die Buchung eines Transports ist in wenigen Schritten erledigt. Patient auswählen oder neu anlegen, Abholort und Ziel angeben, Termin und gewünschte Ankunftszeit festlegen und die Transportart wählen, sitzend, im Rollstuhl oder liegend. Dazu kommen besondere Hinweise, etwa eine Begleitperson, eingeschränkte Mobilität oder ein Hinweis zum Zugang zur Wohnung. Für Termine beim Facharzt oder im Krankenhaus lässt sich die Rückfahrt gleich mitbuchen.

Die Buchung geht direkt an den zuständigen Transportdienstleister. Wenn die Ordination mit mehreren Dienstleistern arbeitet oder Patienten aus verschiedenen Gebieten betreut, sorgt die Gebietszuweisung dafür, dass jede Buchung beim richtigen Dienstleister landet. Die Ordination muss sich um diese Zuordnung nicht kümmern.

Beim Transportdienstleister ist sichtbar, welche Ärztin oder welcher Arzt gebucht hat. Bei Rückfragen, etwa zur Transportart oder zu einer Terminänderung, weiß die Disposition sofort, wen sie ansprechen muss. Mehr zur Sicht des Transportdienstleisters auf der Seite für Transportdienstleister.

Wiederkehrende Transporte für Behandlungsserien

Viele Patientinnen und Patienten brauchen über Wochen oder Monate regelmäßig einen Transport, etwa zur Dialyse, zur Strahlentherapie oder zur Physiotherapie. Statt jede Fahrt einzeln zu buchen, legt die Ordination eine Serie an. Wochentage, Uhrzeiten und Zeitraum werden einmal festgelegt, und alle Fahrten der Serie werden auf einmal gebucht. Einzelne Termine lassen sich später trotzdem ändern oder absagen.

Das entlastet die Ordination erheblich. Eine Serie für drei Monate Dialyse ist in wenigen Minuten angelegt, statt jede Woche erneut zum Telefon zu greifen. Und der Patient sieht alle Fahrten seiner Serie im Patientenportal, wenn er es nutzt.

Transportschein hochladen

Der Transportschein ist die Grundlage für die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung. Im Arztzugang wird er direkt bei der Buchung hochgeladen, als Scan oder als Datei, und dem Patienten und der gebuchten Fahrt zugewiesen. Bei einer Serie gilt der Schein für alle Fahrten, für die er ausgestellt wurde.

Damit entfallen Fax, Botengänge und die Frage, ob der Schein beim Transportdienst angekommen ist. Der Transportdienstleister sieht bei jeder Fahrt, ob der Schein vorliegt, und kann ihn ohne Umwege für die Abrechnung verwenden. Für die Ordination bedeutet das weniger Rückfragen und weniger nachträgliche Anforderungen von Scheinen, die irgendwo verloren gegangen sind. Als nächste Ausbaustufe ist die Validierung über die e-Card mit Anschluss an ELGA, die Elektronische Gesundheitsakte, für 2027 geplant.

Status von Abholung und Ablieferung

Nach der Buchung sieht die Ordination jederzeit, wie weit der Transport ist. Wurde der Auftrag angenommen? Wann ist die Abholung geplant? Wurde der Patient abgeholt, und ist er am Ziel angekommen? Die Statusmeldungen kommen direkt aus der Fahrer-App, in der die Fahrerin Abholung und Ablieferung bestätigt.

Das hilft in vielen Situationen. Wenn der Patient oder Angehörige anrufen und nach der Abholzeit fragen, sieht die Assistentin sie im Zugang. Wenn ein Patient zu einer Untersuchung beim Facharzt oder im Krankenhaus gebracht wurde, sieht die Ordination, dass er angekommen ist. Und wenn der Patient von einer Behandlung zurückkommt, weiß die Ordination, dass er wieder zu Hause ist. Wie die Fahrerinnen und Fahrer den Status melden, zeigt die Seite zur Fahrer-App.

Übersicht aller Buchungen der Ordination

In der Übersicht sieht die Ordination alle Transporte, die sie gebucht hat, sortiert nach Datum und Status. Vergangene Fahrten bleiben gespeichert, sodass sich bei Bedarf nachvollziehen lässt, wann ein Patient wohin gebracht wurde. Das ist nützlich bei Rückfragen der Versicherung oder bei der Planung von Folgeterminen.

In Gruppenpraxen und Primärversorgungseinheiten mit mehreren Ärztinnen und Ärzten ist bei jeder Buchung erkennbar, wer sie angelegt hat. So behält jede Ärztin den Überblick über ihre eigenen Patienten, und die gemeinsame Assistenz kann trotzdem für alle buchen.

Einfach für das ganze Team

Der Arztzugang ist so gestaltet, dass er ohne Schulung verständlich ist. Die Buchung folgt einer klaren Reihenfolge, Pflichtfelder sind gekennzeichnet, und häufige Ziele wie das Dialysezentrum oder das nächste Krankenhaus lassen sich als Favoriten speichern. Assistentinnen und Assistenten, die für mehrere Ärztinnen und Ärzte buchen, erhalten eigene Zugänge, sodass nachvollziehbar bleibt, wer welchen Transport angelegt hat.

Für Ordinationen, die lieber weiter telefonisch bestellen, bleibt dieser Weg natürlich offen. Der Transportdienstleister erfasst den Auftrag dann selbst, und die Fahrt erscheint trotzdem in der Plattform.

Datenschutz in der Ordination

Ärztinnen und Ärzte tragen besondere Verantwortung für die Daten ihrer Patienten. Im Arztzugang sieht jede Ordination nur die Patienten und Fahrten, die sie selbst angelegt hat. Die Daten werden verschlüsselt verarbeitet und in einem Rechenzentrum der Anexia Gruppe in Wien oder Nürnberg betrieben. Mehr dazu auf der Seite zu Sicherheit und Hosting.

So bucht eine Hausarztpraxis einen Transport

Herr Gruber ist 84 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und braucht nächste Woche eine Untersuchung im Landeskrankenhaus. Die Hausärztin stellt die Transportanweisung aus. Die Assistentin öffnet den Arztzugang, wählt Herrn Gruber aus der Patientenliste, gibt Termin und Ziel an, wählt Rollstuhltransport und bucht die Rückfahrt nach der Untersuchung gleich mit. Den Transportschein lädt sie als Scan hoch.

Am Tag der Untersuchung ruft die Tochter an und fragt, wann ihr Vater abgeholt wird. Die Assistentin sieht im Zugang die geplante Abholzeit und kurz darauf, dass Herr Gruber abgeholt wurde. Am Nachmittag zeigt der Status, dass er wieder zu Hause abgeliefert wurde.

Funktionen des Arztzugangs im Überblick

FunktionNutzen für die Ordination
Buchung für PatientenTransporte in wenigen Schritten online anlegen, ohne Telefon und Fax
SerienbuchungBehandlungsserien einmal anlegen, einzelne Termine später anpassen
Transportschein hochladenSchein direkt dem Patienten und der Fahrt zuweisen
Status von Abholung und AblieferungJederzeit sehen, ob der Patient abgeholt wurde und angekommen ist
BuchungsübersichtAlle gebuchten Transporte der Ordination nach Datum und Status
FavoritenHäufige Ziele wie Dialysezentrum oder Krankenhaus mit einem Klick auswählen
Zugänge für das TeamÄrztinnen, Ärzte und Assistenz mit eigenen Zugängen und nachvollziehbaren Buchungen

Einrichtung für die Ordination

Der Zugang für eine Ordination wird vom Transportdienstleister in der Plattform eingerichtet. Die Ordination erhält ihre Zugangsdaten und kann sofort im Browser loslegen, ohne Software zu installieren und ohne Änderungen an der Praxissoftware. Der Zugang trägt das Logo und die Farben des Transportdienstleisters, mit dem die Ordination zusammenarbeitet, sodass klar ist, an wen die Buchungen gehen.

Für Ordinationen mit mehreren Mitarbeitenden werden weitere Zugänge angelegt, damit jede Person mit ihrem eigenen Zugang arbeitet. Das ist nicht nur eine Frage der Ordnung, sondern auch des Datenschutzes, weil nachvollziehbar bleibt, wer welchen Transport gebucht und welchen Transportschein hochgeladen hat.

Zusammenspiel mit Patient und Transportdienst

Eine Buchung aus der Ordination landet sofort in der Buchungsansicht des Transportdienstleisters, zusammen mit dem Transportschein und der Information, wer gebucht hat. Nutzt der Patient das Patientenportal oder die Kunden-App, sieht auch er die Fahrt dort und kann die geplante Abholzeit einsehen. Und wenn die Fahrerin in ihrer App Abholung und Ablieferung meldet, erscheint dieser Status in der Ordination. So arbeiten alle Beteiligten mit denselben Informationen, ohne sich gegenseitig anrufen zu müssen.

Häufige Fragen für Ärztinnen und Ärzte

Können wir Transporte für unsere Patienten online buchen?

Ja. Im Arztzugang buchen Ärztinnen, Ärzte und Assistenz Transporte direkt für ihre Patientinnen und Patienten.

Wie kommt der Transportschein zum Transportdienst?

Er wird bei der Buchung hochgeladen und direkt dem Patienten und der Fahrt zugewiesen. Fax und Botengänge entfallen.

Sehen wir, ob der Patient abgeholt wurde?

Ja. Der Zugang zeigt den Status von Abholung und Ablieferung, direkt aus der Fahrer-App.

Brauchen wir eine eigene Software in der Ordination?

Nein. Der Arztzugang läuft im Browser, ohne Installation.

Können mehrere Ärzte einer Gruppenpraxis den Zugang nutzen?

Ja. Jede Buchung zeigt, wer sie angelegt hat, und die Assistenz kann für alle Ärztinnen und Ärzte buchen.

Was passiert, wenn ein Termin verschoben wird?

Die Ordination ändert die Buchung im Zugang, und der Transportdienstleister sieht die Änderung sofort in seiner Disposition. Bei Serien wird nur der betroffene Termin angepasst.

Sieht der Transportdienst, welche Ärztin gebucht hat?

Ja. Bei jeder Buchung ist erkennbar, wer sie angelegt hat, damit Rückfragen direkt an die richtige Person gehen.

Sie möchten Ihren Ordinationen einen einfachen Buchungszugang anbieten? Alle Funktionen finden Sie auf der Seite zur Krankentransport Software. Vereinbaren Sie eine Demo oder sprechen Sie mit uns.

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